
18. November 2010
Liebe Freunde der Geschäftsführung, heute durfte ich in einem ihrer Geschäfte einen Einkauf tätigen, selbstverständlich diesen auch bezahlen. Doch scheinbar ist bei REWE jeder Kunde, auch gleich ein potenzieller Dieb, wenn er denn eine Tasche, Rucksack oder ein anderes Utensil zur Aufbewahrung dabei hat. Ich war wie gesagt, heute in einer eurer Filialen. Dort habt ihr es dann auf die Spitze getrieben, die Tasche im Einkaufswagen anheben, lasse ich mir notfalls noch gefallen, beim hineinschauen ist aber definitiv der Gipfel erreicht. Sowohl von mir als auch meinem Nachfolger, wurde verlangt, das Aufbewahrungsmittel der Wahl zu öffnen. Bei mir der Rucksack, beim Nachfolger eine Ledertasche.
Die Frau an der Kasse macht sicher nur ihren Job, sie teilte auch mit, dass sie das fragen müsse. Anders ausgedrückt, irgendein, wohl paranoider, Geschäftsführer oder vielleicht auch eine Gestalt von ganz oben, ist auf diese bahnbrechende Idee gekommen. Eigentlich wird dadurch nur die Bindung gebrochen, die an den Kunden, der weniger oft oder gar nicht mehr kommt. Denn als ehrlicher Kunde, erstmal grundsätzlich unter Verdacht gestellt zu werden, ist nicht gerate ein Zeichen von Vertrauen und hilft auch nicht dieses zu stärken. In meinem Fall bedeutet dies, REWE mach es gut und hoffentlich bald besser, so schnell geh ich bei eurem Verein nicht mehr einkaufen! Übrigens, mein Nachfolger in der Kasse durfte seine geschlossene Tasche aufmachen, sein Gesicht sprach Bände, oder anders ausgedrückt, es hat ihn sichtlich angekotzt!
Ehrlicherweise muss man dazu noch sagen, nicht nur bei REWE steht der Kunde unter Generalverdacht, nein auch bei Netto, Penny und Co. Wird fleißig kontrolliert. So durfte ich letztens 6 vereinsamte Bierdosen, in meinem Einkaufswagen anheben. Die 6 kleinen Dinger waren so ganz alleine im Wagen und wurden in ihrer Ruhe gestört! Nur weil so nen paar paranoide Gestalten, denken, dass ich die adoptiere ohne dafür die nötigen Kosten zu übernehmen. Hätte eigentlich nur noch gefehlt, dass ich die Teile öffnen solle. Hätte ja sein können, dass ich in die Blechdosen was reingesteckt habe, wer weiß, möglich ist alles!
Einkaufen könnte so schön sein, wie gesagt, könnte, so wird es immer mehr zu einer Hetzjagd gegen die eigenen Kunden. Machs gut REWE, jedenfalls für die nächst Zeit und alle anderen, überlegt gut, wie ihr mit Kunden umgeht.
4. November 2010
Mit dem Herbst beginnen die kühleren Temperaturen, der Regen schaut öfters vorbei und viele von euch wollen den Tag lieber in der warmen Bude verbringen. Eine falsche Entscheidung wie ich finde. Denn auch der Herbst bietet schöne Tage, an denen es sich lohnt hinaus in die Natur zu schauen. Dazu muss man nicht wie ich der Fotografie verfallen sein, auch ein Spaziergang ist gut für die Seele. Die Farbenpracht ist teilweise der helle Wahnsinn. Mit den richtigen Klamotten wird es weder nass noch kalt und frische Luft ist immer gesund. Ach ich will gar nicht mehr schreiben, meine Eindrücke geben die folgenden Bilder wieder. Mit einem Klick aufs Bild, gibt es die volle Pracht zu bestaunen!
9. November 2009
Am letzten Sonnabend (7.11.2009) war es dann soweit, das 5. Buzzcamp fand statt, diesmal in Frankfurt am Main. Noch genauer bei Trimedia, die uns ihre Räumlichkeiten zur Verfügung stellten. Nochmals danke an Trimedia, insbesondere an Trixi und Saul die uns mit Rat und Tat zur Seite standen.
Angekommen bei Trimedia erwarteten mich belegte Brötchen, frischer Kaffee und weitere Getränke, einer toller Start in ein Buzzcamp, wie ich finde. Nach einem Kaffee ging es dann los, Vorstellungsrunde und eine kurze Erklärung, von Robert, zu Buzzriders folgten.
Diesmal ging es darum, zu scribbeln, also Skizzen anzufertigen, wie Buzzriders einmal aussehen soll. Dazu wurden Konzeptionierer ausgerufen, ich war einer davon, die die Ideen zu Papier brachten.
Dazu durften sich dann immer zwei Teilnehmer dazu setzen, die ihre Ideen darlegten, der Zeichner brachte sie dann zu Papier. Alle halbe Stunde wurde dann zum nächsten „Stand” weitergewandert. Das funktionierte super und führte zu vielen Ideen und brachte am Ende ein super Ergebnis. Mit Hilfe dieses Ergebnises, kann man nun anfangen die Buzzriders-Applikation zu entwickeln. Genauere Details dazu, wird es später geben.
Wie fühlt sich so ein Buzzcamp an? Es war nicht mein erstes Camp und ich bin immer noch begeistert bei der Sache. Man lernt viele unterschiedliche Menschen kennen und darf sich auf geballten Wissensaustausch freuen. Genauso war es auch auf dem 5. Buzzcamp. Dazu noch viel Spaß und gutes Essen, ein super Tag wie ich fand, das nächste Buzzcamp kann kommen!
Diesmal habe ich auch wieder ein paar Fotos gemacht, diese möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.
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