Servicewüste Deutschland! Keine Bank wechselt mein Geld!

26. March 2012

Ausgangssituation! Der fleißige Sparer, in diesem Fall ich, sammelt Kleingeld,also 1 Cent, 5 Cent und 10 Cent Geldbrocken in einer Dose. Heute war ich in Erfurt unterwegs und wollt dieses Döschen in ein Scheinchen umtauschen lassen. Ich bin ja immer noch Kunde in Jena bei einer Bank. Soweit so gut oder besser schlecht.

Also ich war bei der Volksbank Erfurt, der Sparkasse, Santander, Hypo Vereinsbank und zu guter Letzt, bei der Sparda Bank. Das sind 5 Banken und keine davon wechselt mit dieses “Häufchen Metall” in einen “Barren” nur wenn ich dort Kunde bin und das Geld auf mein Konto einzahle. Ich will mein angespartes aber garnicht auf dem Konto haben sondern in der Hand.

Ganz witzig fand ich übrigens die Ausrede der Volksbank in Erfurt. “Wir haben keine Zählautomaten  mehr, die mussten weg wegen Lärmbelästigung”. Wie jetzt? Eine Bank die seiner Umwelt zu liebe keine Zählautomaten mehr verwendet? Ok bei den heutigen Gebühren könnte man schon den Eindruck gewinnen, das da einige 1 Euro-Jobber im Keller sitzen und die “Metallstückchen” zählen. Doch glauben kann ich dieses Märchen beim besten willen nicht.

Ich muss ganz ehrlich sagen, Kundennah und Service sieht in meinen Augen anders aus. Habt ihr euch, also die Banken sind gemeint, schon mal gefragt warum ihr einen so schlechten Ruf habt? Am Service kann es nicht liegen, wenn keiner vorhanden ist, oder? ;) So erlebt, festgehalten und serviert, Malzeit!

Abmahnung von M.G.stage via Lenz. L. Queckenstedt

15. March 2012

Jetzt hat es auch mich erwischt, ich habe meine erste Abmahnung erhalten. Der Herr Markus Greitschus aus Berlin, Geschäftsführer der Firma M.G. stage mahnt die Leute nun via Rechtsanwalt Lenz L. Queckenstedt ab. Und jetzt kommt es, für ein Bild das er auf Pixelio eingestellt hat.

Genauer gesagt geht es um das obige Bild. Dieses stammt von Fotograf Markus Greitschus, damit hier mal seiner Namensnennung genüge getan wurde.  Das habe ich auf meinem Digitallife-Blog verwendet und sogar die Quelle genannt, die da Pixelio heißt und dahin auch verlinkt. Damit sollte man doch davon ausgehen, das dem Urheber Genüge getan ist und dieser auch zu finden ist. Nein der Herr Rechtsanwalt möchte das ich darunter noch den Namen seines Mandanten schreiben soll. Mehr Egotrip geht wohl kaum!

Ach ja und sehr gehehrter Herr Markus Greitschuss, ich wollte mit ihnen persönlich am Telefon sprechen nur ihre Sekretärin hielt es für angebrachter, das mit ihren Anwälten zu klären.

Der Streitwert beläuft sich, jetzt genau hinschauen, auf 6800 Euro! Richtig! Von mir will man eine Unterlassungserklärung und oben drauf noch 1133,70 Euro. Wie bitte was? Für ein Bild, das bei Pixelio zur kommerziellen, redaktionellen Nutzung und plus erweitertem Bearbeitungsrecht frei gegeben ist? Ein klick auf den Screenshot (15.03.2012) oben vergrößert diesen und rechts kann man es lesen.

Worin besteht sein Schaden? Das Bild ist seit 25.05.2010 dort eingestellt, von ihm selbst oder seiner Firma! Oder ist das jetzt eine neue Masche um die Leute abzuzocken? Jedenfalls gehe ich in Widerspruch und vielleicht schalte ich auch einen Anwalt ein! Keine Sorge ich halte euch über diese Sache auf dem Laufenden, versprochen!

 

Murphy‘s Gesetz und Gastronomen mit „guten“ Manieren!

7. January 2012

Heute war dann wohl einer dieser Tage, an denen Murphy‘s Gesetz nicht nur zuschlägt, sondern der Meinung ist, sich im Laufe des Tages zu steigern und dies voll auszukosten. Es lies sich selbstverständlich auch nicht von unserer guten Laune beeindrucken, hätte es dass, würde man wohl nicht von Murphy‘s Gesetz sprechen. Ihr wisst schon, alles was schief gehen kann, wird auch schief gehen und so kam es dann auch.

Der Morgen begann eigentlich recht hoffnungsvoll. Wenn man bedenkt, dass wir fotografieren gehen wollten und die Sonne wenigstens vereinzelt durch die Wolken lugte. Es war trocken, immerhin etwas. Jedenfalls war es solange trocken, bis wir uns trauten das Haus zu verlassen. Kaum bewegten sich unsere Füße aus überdachtem Terrain hinaus, bäm, die Tropfen fielen. Erstmal jedenfalls nicht genug um aufzugeben. Jedenfalls wurde es noch ein schöner Spaziergang. Ach ja, nach unserer Fototour wollten wir uns eine Ausstellung anschauen. Soweit so gut, genau 20m vor dem Ziel war es mit den vereinzelten Tropfen vorbei! Regenguss und Sturm war angesagt. Yeahh, das brauchten wir jetzt.

Wir befinden uns übrigens in Erfurt, genauer am Juri-Gagarin-Ring 140a. Hier ist das Museum für Thüringer Volkskunde. Daneben eine kleine Gaststätte, auf die ich noch zu sprechen komme. Binnen Sekunden fühlten wir uns wie zwei begossene Pudel, aber da war es ja endlich: das Museum und die Ausstellung und die Hoffnung auf ein trockenes Plätzchen. Doch nix da, wir öffneten die Eingangstür und eine freundliche Dame teilte uns noch freundlicher mit, die Öffnungszeiten haben sich geändert, nur noch bis 17 Uhr. Ein Blick auf die Uhr, es war 16:45 Uhr! Nee oder? Das Internet ist auch nicht mehr das, was es einmal war, Dienstag bis Sonntag von 10-18 Uhr. Grml.

Ok wieder hinaus. Na wenigstens noch nebenan einen Kaffee trinken. Nix da, trotz des strömenden Regens, des Sturms, winkt Murphy fleißig weiter mit dem Gesetz – Türe zu. Ok, wenigstens unterstellen, bis der Sturm vorbei war. Und jetzt wird es interessant, also bitte genau lesen! Da kommt einer in mittelalterlicher Kleidung, im 21. Jahrhundert schon etwas außergewöhnliches, auf uns zu. Murmelt was von, „Nee nee, der hat nicht zu, sondern wie immer noch nicht aufgemacht…“, der Herr klingelt. Nagut, vielleicht besteht ja doch noch die Chance auf einen Kaffee. Die Tür geht auf, warmes Licht, die Hoffnung steigt. Der Mittelalter-Typ (nenne ich so, weil Name unbekannt) geht hinein, die Tür bleibt offen. Sollen wir? Sollen wir einen Schritt hinein machen? Und da kommt er schon, der Wirt! „Gehört ihr auch dazu?“ Wie jetzt? Wozu sollen wir gehören? Zu den begossenen Pudeln auf jeden Fall. „Nein“ rutscht uns heraus, „Wir wollten nur einen Kaffee trinken.“ „Näääääääää…!“, schallt es uns unfreundlich zurück, rums die Tür fliegt wieder zu… ungeachtet unseres nassen Zustandes und dem fleißig niedergehenden Regen. Keine Frage, ob man sich kurz unterstellen will oder eine Bitte hereinzutreten. Ok, uns dürfte der Laden zum letzten Mal gesehen haben! Auch bei schönem Wetter nicht, selbst wenn wir wegen 40 Grad im Schatten an Dehydration leiden sollten.

Keine Ahnung wie der Besitzer heißt, jedenfalls bekommen mich keine zehn Pferde mehr in die Museumsgaststätte am Juri-Gagarin-Ring 140a. Die beste Strafe ist immer noch die Ignoranz, erst recht bei solch asozialem Verhalten.

Mittlerweile sind wir wieder zuhause, hier ist es trocken, warm und auch unsere Stimmung ist toll. Murphy‘s Gesetz sollte damit erst mal erfüllt sein und vielleicht, die Hoffnung ist immer noch da, macht es erst einmal eine Pause.

Eure Gesellschaft kotzt mich an!

3. November 2011

Ja ja, der Rösch ist mal wieder sauer und sein wütendes Herz auf vollen Touren. Richtig ist, mein wütendes Herz ist nicht nur auf vollen Touren, nein, es schlägt gerade Purzelbäume! Doch erstmal zur Vorgeschichte, denn die ist diesmal wichtig.

Heute am Hauptbahnhof in Erfurt, an der Straßenbahnhaltestelle stehe ich, nichts böses ahnend herum. Da spaziert vor mir, nah an den Gleisen, ein etwa 3 Jahre alter Junge rum. Schwubs, da ändert er schon die Richtung, ja richtig, in Richung Gleise. Eine einen Mikromoment lang versuche ich zu schauen wo die Mama dazu ist und schon ist der kleine auf den Schienen und die Bahn kommt. Für mich lief es wie ein Film ab, nicht denken, sondern handeln, vorgesprungen, den kleine geschnappt und runter von den Schienen. Alles hat geklotzt, kleiner hat gehandelt. Der Junge wurde selbst noch von einem halben Kind begleitet. Ich vermute mal es war der Bruder, grob geschätzt, wohl so zwischen 13 und 14 Jahre alt. Das schlimme ist, den hat das scheinbar auch nicht interessiert, der hat lieber sein Fahrrad festgehalten. Der hat noch nicht mal registriert das ich den kleinen von den Schienen geholt habe.

Soviel zur Vorgeschichte. Erst einmal, wie behämmert, bescheuert und nicht ganz dicht im Kopf muss man sein, ein 3 oder 4 Jahre altes Kind, einem Kind mitzugeben um auf es aufzupassen? Einem Teenager der wohl selbst nicht ganz bei Sinnen war und dem sein Fahrrad wichtiger ist. Und nun zu euch, ihr Glotzer, Gaffer, Wegschauer und ja, ihr Vollpfosten da draußen. Wie tief seid ihr gesunken? Wie krank muss man sein um so wenig Handlungsbereitschaft aufzubringen? Woher kommt diese Gleichgültigkeit? Wer hat euch so wenig Charakter mitgegeben und so wenig Arsch in der Hose? Ganz ehrlich, ihr seid ein armseliger Haufen! Und ich stehe dazu, wenn ich sage, eure Gesellschaft kotzt mich an! Ende der Ansage!

Musik: Onkelz Erinnerung + Worte

1. November 2011

An dem Punkt angekommen, an dem mir zwar nicht alles egal ist, dennoch stehe ich darüber. Es war ein schöne, eine bschissene und wiederum geile Zeit mit Dir! Und yeah, trotz meiner Wut habe ich es geschafft nicht zu hassen. Zugegeben, kein Mensch enttäuschte mich mehr. Nun soll es gut sein, ich sage tschau, good bye, machs gut und ich wünsche Dir von Herzen, möge es Dir gut gehen und Du deinen Weg gehen. Die Narben sind groß, die Wunden tief gewesen heilen werden sie nie, Leben kann ich trotzdem damit. Dieses Stück der Onkelz drückt es sehr gut aus, was in mir vorgeht. Ich bin frei, entdecke jeden Tag neue unglaubliche Dinge und lerne faszinierende Menschen kennen. So fern du das hier liest, diese Zitate aus dem Stück, sind für Dich!

Hast du wirklich dran geglaubt,
das die Zeit nicht weitergeht?

Hast Du wirklich dran geglaubt,
das sich alles um dich dreht?

 Machs gut du schöne Zeit,
auf wiedersehn!

Guten Morgen deutsche Bahn!

10. August 2011

Das ich mittlerweile wieder des öfteren die Dienstleistung der deutschen Bahn in Anspruch nehme, also mich von A nach B transportieren lasse, ist nichts Neues. Heute morgen, so gegen 6:00 Uhr war es wieder soweit, fahren mit der Bahn war angesagt. Meine Nacht war kurz, wenn auch nicht unschön, soviel zur Vorgeschichte.

Das man um diese Uhrzeit noch nicht ganz bei Sinnen ist, man fährt quasi im benebelten Modus, sollte jedem Menschen, der sich als normal bezeichnet, bekannt sein. Jedenfalls tippte ich, total in Gedanken vertieft, eine Nachricht auf meinem Handy. Ich hatte die Dame längst registriert, die eine Befragung durchführt, im Namen der Bahn versteht sich.

Jedenfalls hielt sie es für eine tolle Idee, meine Schreibarbeit auf biegen und brechen zu unterbrechen. Ich dagegen halte es, na drücken wir es positiv aus, für recht mutig, jemanden 6:00 Uhr am morgen zu nerven. Ich wollte doch nur fertig schreiben. Irgendwann hat es mir dann gereicht und ich wies die Dame darauf hin, das sie doch sehen müsste, dass ich gerade etwas schreibe. Selbstverständlich habe ich mich vor diesem Ausspruch vergewissert, dass sie im Besitz von Augen ist.

Dem nicht genug, setzte sie nach meinem Hinweis noch eines oben drauf: Sie teilte mir mit, man könne doch wenigstens freundlich reagieren. Respekt? Also vor mir als Person meine ich. Wahrscheinlich eine unbekannte Sache für die Dame.  Ganz ehrlich, früh am Morgen Menschen in der Bahn zu belästigen und dann auch noch Freundlichkeit zu erwarten, ist dezent realitätsfern aber wirklich nur ein bisschen.

Mal davon abgesehen, dass die deutsche Bahn nicht mal in der Lage ist, auf einen Blogpost einzugehen, auf den man noch hingewiesen hat. Da bezweifle  ich stark, das Umfragen einen Sinn machen. Ändern wird sich danach nichts, höchstens der Fahrpreis, der wieder einmal weiter nach oben klettert. Lange Rede kurzer Sinn, mutig mutig würde ich meinen. :-D

Einblick: Musik, Text, Grafik und Rebellion

6. August 2011

Wie arbeitet dieser Typ hier eigentlich? Wie kommen Texte, Grafiken und der ganze andere Kram zu Stande? Vor allem, welche Rolle spielt Musik dabei? Gestern mit einem sehr guten Freund drüber gesprochen heute erlaube ich mir, euch einen Einblick zu gewähren. Harte Arbeit ja! Dauerzustand Nein! Und etwas Übung gehört auch dazu. So ist das in der Kunst nun mal. Nicht wie Medien oft behaupten: Das der Tag am besten 48 Stunden hat, das man alles perfekt beherrschen muss. Das man bis zur absoluten Erschöpfung an einem Werk arbeitet. All das halte ich grundsätzlich erst mal, für ganz großen Unfug.

Nun erst mal die wichtigsten Zutaten, egal was Du machst, ohne diese wird es nichts. Leidenschaft und Spaß an der Sache, mehr braucht es nicht. Hast Du Freude, an dem was du tust, dann wirst du automatisch härter daran arbeiten. Die Leidenschaft bringt das wichtigste Element mit, es bringt in das Endprodukt den Geist, Gefühle und Ausstrahlung. Klar kann man alles nach Regeln machen, nach Gesetzmäßigkeiten und Logik und Du wirst sehen, fehlt die Leidenschaft, dann wird es oft Müll! Ein Produkt ohne eigene Seele ist oft das Resultat.

Zurück zur Musik. Musik sorgt oft für die richtige Stimmung und nicht jede Mucke ist für jeden Bereich geeignet. Was natürlich wohl auch wieder, von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist. Ich persönlich bevorzuge beim Schreiben harte Töne, Rock, Metall und aggressiven Rap. Das versetzt mich in die richtige Stimmung. Schreibe ich dagegen sachliche Beiträge, darf es höchstens Klassik sein und ruhigere Musik. Alles andere würde zu sehr stören. Ähnlich ist es auch, wenn ich zeichne oder Ideen plane, da darf es ruhig zugehen, sogar soweit, das gar keine Musik an ist. Weiß ja nicht wie es euch geht, ähnlich oder anders? Herausfinden muss das jeder für sich selbst. Hat man es raus gefunden, welche Musik passend ist, dann kann sie einen antreiben und in den richtigen Zustand versetzen.

Ein Textband entsteht bei mir auch nicht in einer Woche und ich schreibe dann wie ein wilder. Kreativ schreiben tue ich oft, doch dann, wenn es die Stimmung zulässt. Dann wenn ich eine Idee habe, die unbedingt aufs Papier gebracht werden will. Auch in Situationen wo die Kacke am dampfen ist, entstehen oft Texte. Ich setze mich allerdings nie hin und sage, jetzt musst Du etwas raus hauen. Jedenfalls nicht bei kreativen Texten. Gleiches gilt für andere Sachen, wie wenn ich zeichne oder eine Grafik entwerfe. Kunst braucht Zeit und Gefühl und das gibt es nicht auf Abruf.

Ich hoffe damit einen kleinen Einblick gegeben zu haben. Vielleicht inspiriert es ja manchen Leser. Klar darf man die Sache auch anders sehen, dafür leben wir in einer freien Welt!

Erster Blick auf den neuen Superman

6. August 2011

Zwar soll der neue Superman erst 2013 in die Kinos kommen, doch erste Bilder vom Set gibt es bei Slashfilm zu sehen. Gespielt wird der Mann aus Stahl diesmal von Henry Cavil und die Rolle scheint ihm zu stehen. Ich persönlich mag ja ehr düstere und erwachsen wirkende Comicverfilmungen. Die Bilder deuten darauf hin, dass ich wohl auf meine Kosten kommen werde. Die hochauflösenden Fotos gibts hier zu bestaunen.

via Cubeelog

Gedanken: Wie lange noch?

25. May 2011

Frage mich in letzter Zeit immer mal wieder, wie lange sich die Menschen noch diesen Bullshit erzählen lassen.

“Wir müssen mehr und härter arbeiten, damit wir unseren Lebensstandard halten können…”.

Solange Löhne gezahlt werden, die jenseits von Gut und Böse sind. Immer mehr Menschen sich die Taschen vollstopfen, auf Kosten anderer. Menschen und Natur in “armen” Ländern ausgebeutet werden ohne Skrupel. Unternehmen Milliarden Gewinne machen, stolz drauf sind und dabei die Menschen vergessen, die ihnen das ermöglicht haben.

Für wen arbeiten wir wirklich?

Liebe Politik, wir drehen uns im Kreis!

Sagt mir ruhig, wenn ich mich irre! Ende der Ansage!

Kurz notiert – Stellenangebote

24. April 2011

Gefühlte 90%, der gesehenen Stellenangebote in Jobbörsen, werden von privaten Arbeitsvermittlern eingestellt. Ein Großteil davon wiederum stammt von Zeitarbeitsfirmen. Ein noch größerer Teil der Anzeigen, enthält kaum Informationen dazu, welche Tätigkeiten zu machen sind, nicht enthalten ist der genaue Arbeitsort und vom Zielunternehmen / Branche ganz zu schweigen. Enthalten dagegen ist, zu was man alles bereit sein muss.

Was sagt mir das? Wie viel der Arbeitnehmer, den Arbeitgebern wert ist. Ende, ich habe gesprochen!

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