
25. August 2011
Irgendwas war doch heute… hmmmm…. was war es denn nur? Ahja, hier ist es, “Wütendes Herz” der neue Band von dem Schreiberling hier.

Das gute Stück kann hier kostenlos heruntergeladen werden oder unten direkt angeschaut werden. Damit schließe ich ein Stück Geschichte ab und ziehe einen Schlussstrich unter einige Dinge. Ich gehe auf soziale Misstände ein, übe Kritik am System und lasse auch ein paar Kratzer an den Medien. Liebe und Leidenschaft kommt selbstverständlich auch nicht zu kurz.
Nicht zu kurz kommen soll der Dank, der im besonderen zwei Personen gilt. Danke Robert und Susi, das Gedicht “Danke” bildet den Abschluss dieses Bandes und ist für euch.
Viel Spaß mit “Wütendes Herz”!
15. August 2011
Ist gerade ebend meinen Synapsen entsprungen. Mal so was fix zwischendurch. Viel Spaß damit!
Ich hoffe das ich anlegen kann.
Außer mir kommt niemand an.
Ich habe nichts zu versprechen,
außer mir selbst und meiner Treue.
So schaut das Paket aus,
ein Paket das sein Ziel sucht.
Ich hoffe das ich bleiben kann.
Außer mir bleibt nichts hier.
Ich bringe nichts mit,
weil ich endlich neu anfang.
So schaut der Inhalt aus,
das Paket das du aufmachst.
Ich hoffe das ich gut genug bin.
Außer mir kommt nichts mit.
Ich bin wie ein guter Wein
gereift durch die Zeit.
So schaut das Innenleben aus,
ein Paket, geheimnisvoll bis zum Rand.
Ich hoffe das Du mich behälst.
Außer mir gibts nichts zu greifen.
Ich bin voller Hoffnung,
das du mich fest hälst.
So schaut der Ruf aus,
au dem Innern des Pakets.
13. August 2011
Licht und Schatten, das eine gut, das andere schlecht? Weit gefehlt, jedenfalls hoffe ich, das mein Text das wiederlegt. Diesmal bin ich sogar selbst stolz drauf, was da meinen Fingern entglitten ist. Ok, eine Dame ist daran sicher nicht ganz unschuldig.
Viel Spaß alle da draußen mit diesen paar Zeilen.
Bin ich ein Schatten?
Der das Licht bricht,
der dich berührt,
auch wenn Du mich nicht spürst?
Bin ich das Licht?
Das deine Schatten bricht,
das dich berührt,
auch wenn du mich nicht spürst?
Licht und Schatten,
die Welt ist mehr,
als nur schwarz und weiß.
Und das hier ist der Beweis.
Bin ich ein Schatten?
Dein erster Fluchtpunkt,
den du siehst,
wenn Du dich sicher fühlen willst?
Bin ich das Licht?
Dein erster Anziehungspunkt,
den du siehst,
wenn Du Wärme spüren willst?
Licht und Schatten,
die Welt ist mehr,
als nur schwarz und weiß.
Und das hier ist der Beweis.
Bin ich ein Schatten?
Dein erster Anlaufpunkt,
den du willst,
wenn die Welt zu heiß erscheint?
Bin ich das Licht?
Dein erster Gedanke,
der dir einfällt,
wenn um dich herum alles kalt wirkt?
13. August 2011
Gibt ja so Zeiten, da höre ich auch sowas gerne.
10. August 2011
Das ich mittlerweile wieder des öfteren die Dienstleistung der deutschen Bahn in Anspruch nehme, also mich von A nach B transportieren lasse, ist nichts Neues. Heute morgen, so gegen 6:00 Uhr war es wieder soweit, fahren mit der Bahn war angesagt. Meine Nacht war kurz, wenn auch nicht unschön, soviel zur Vorgeschichte.
Das man um diese Uhrzeit noch nicht ganz bei Sinnen ist, man fährt quasi im benebelten Modus, sollte jedem Menschen, der sich als normal bezeichnet, bekannt sein. Jedenfalls tippte ich, total in Gedanken vertieft, eine Nachricht auf meinem Handy. Ich hatte die Dame längst registriert, die eine Befragung durchführt, im Namen der Bahn versteht sich.
Jedenfalls hielt sie es für eine tolle Idee, meine Schreibarbeit auf biegen und brechen zu unterbrechen. Ich dagegen halte es, na drücken wir es positiv aus, für recht mutig, jemanden 6:00 Uhr am morgen zu nerven. Ich wollte doch nur fertig schreiben. Irgendwann hat es mir dann gereicht und ich wies die Dame darauf hin, das sie doch sehen müsste, dass ich gerade etwas schreibe. Selbstverständlich habe ich mich vor diesem Ausspruch vergewissert, dass sie im Besitz von Augen ist.
Dem nicht genug, setzte sie nach meinem Hinweis noch eines oben drauf: Sie teilte mir mit, man könne doch wenigstens freundlich reagieren. Respekt? Also vor mir als Person meine ich. Wahrscheinlich eine unbekannte Sache für die Dame. Ganz ehrlich, früh am Morgen Menschen in der Bahn zu belästigen und dann auch noch Freundlichkeit zu erwarten, ist dezent realitätsfern aber wirklich nur ein bisschen.
Mal davon abgesehen, dass die deutsche Bahn nicht mal in der Lage ist, auf einen Blogpost einzugehen, auf den man noch hingewiesen hat. Da bezweifle ich stark, das Umfragen einen Sinn machen. Ändern wird sich danach nichts, höchstens der Fahrpreis, der wieder einmal weiter nach oben klettert. Lange Rede kurzer Sinn, mutig mutig würde ich meinen.
7. August 2011

Es gibt ja nicht immer nur Regen im Leben, nein es kann auch anders gehn. Heute genießt jemand, exklusiv meine Aufmerksamkeit.
Wem es ähnlich geht, viel Spaß mit den Zeilen!
Verloren, gesucht und gefunden.
So kanns im Leben gehn,
einmal wieder gesehn,
der Kopf ist verdreht.
Egal ob Schnee, Regen oder Sturm,
der Typ hier, er denkt an Dich,
und die Sonne lacht.
Der Typ hier hät es nicht gedacht,
nach langen dunklen Tagen,
dass er wieder lacht.
Gestolpert in mein Leben,
Du bist wieder da,
meine Seele, ja sie lacht.
Verdammt, was hast Du gemacht?
Ich seh die Welt mit anderen Augen,
mich dafür mancher hasst,
dich stört das scheinbar nicht.
Lang ist es her,
man läuft sich über den Weg,
zurück es ist,
ein lang vermisstes Gefühl.
Verloren, gesucht und gefunden.
Ich wünsche mir nichts mehr,
das die Geschichte so weitergeht.
Du strahlst wie eine Sonne,
dein Schein in meinem Leben,
gibt die Wärme, die ein
wütendes Herz braucht.
6. August 2011
Wie arbeitet dieser Typ hier eigentlich? Wie kommen Texte, Grafiken und der ganze andere Kram zu Stande? Vor allem, welche Rolle spielt Musik dabei? Gestern mit einem sehr guten Freund drüber gesprochen heute erlaube ich mir, euch einen Einblick zu gewähren. Harte Arbeit ja! Dauerzustand Nein! Und etwas Übung gehört auch dazu. So ist das in der Kunst nun mal. Nicht wie Medien oft behaupten: Das der Tag am besten 48 Stunden hat, das man alles perfekt beherrschen muss. Das man bis zur absoluten Erschöpfung an einem Werk arbeitet. All das halte ich grundsätzlich erst mal, für ganz großen Unfug.
Nun erst mal die wichtigsten Zutaten, egal was Du machst, ohne diese wird es nichts. Leidenschaft und Spaß an der Sache, mehr braucht es nicht. Hast Du Freude, an dem was du tust, dann wirst du automatisch härter daran arbeiten. Die Leidenschaft bringt das wichtigste Element mit, es bringt in das Endprodukt den Geist, Gefühle und Ausstrahlung. Klar kann man alles nach Regeln machen, nach Gesetzmäßigkeiten und Logik und Du wirst sehen, fehlt die Leidenschaft, dann wird es oft Müll! Ein Produkt ohne eigene Seele ist oft das Resultat.
Zurück zur Musik. Musik sorgt oft für die richtige Stimmung und nicht jede Mucke ist für jeden Bereich geeignet. Was natürlich wohl auch wieder, von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist. Ich persönlich bevorzuge beim Schreiben harte Töne, Rock, Metall und aggressiven Rap. Das versetzt mich in die richtige Stimmung. Schreibe ich dagegen sachliche Beiträge, darf es höchstens Klassik sein und ruhigere Musik. Alles andere würde zu sehr stören. Ähnlich ist es auch, wenn ich zeichne oder Ideen plane, da darf es ruhig zugehen, sogar soweit, das gar keine Musik an ist. Weiß ja nicht wie es euch geht, ähnlich oder anders? Herausfinden muss das jeder für sich selbst. Hat man es raus gefunden, welche Musik passend ist, dann kann sie einen antreiben und in den richtigen Zustand versetzen.
Ein Textband entsteht bei mir auch nicht in einer Woche und ich schreibe dann wie ein wilder. Kreativ schreiben tue ich oft, doch dann, wenn es die Stimmung zulässt. Dann wenn ich eine Idee habe, die unbedingt aufs Papier gebracht werden will. Auch in Situationen wo die Kacke am dampfen ist, entstehen oft Texte. Ich setze mich allerdings nie hin und sage, jetzt musst Du etwas raus hauen. Jedenfalls nicht bei kreativen Texten. Gleiches gilt für andere Sachen, wie wenn ich zeichne oder eine Grafik entwerfe. Kunst braucht Zeit und Gefühl und das gibt es nicht auf Abruf.
Ich hoffe damit einen kleinen Einblick gegeben zu haben. Vielleicht inspiriert es ja manchen Leser. Klar darf man die Sache auch anders sehen, dafür leben wir in einer freien Welt!
6. August 2011

Zwar soll der neue Superman erst 2013 in die Kinos kommen, doch erste Bilder vom Set gibt es bei Slashfilm zu sehen. Gespielt wird der Mann aus Stahl diesmal von Henry Cavil und die Rolle scheint ihm zu stehen. Ich persönlich mag ja ehr düstere und erwachsen wirkende Comicverfilmungen. Die Bilder deuten darauf hin, dass ich wohl auf meine Kosten kommen werde. Die hochauflösenden Fotos gibts hier zu bestaunen.
via Cubeelog
du durchsuchst derzeit das http://www.frankroesch.de Archiv nach dem Monat August 2011.