Oberflächlichkeit

3. December 2010

Hach ja, der Weihnachtsmann steht schon bald vor der Tür! Die Frau in roten Strabsen könnts bissl ehr schaffen, dann keiner mehr jemanden braucht, in rotem Mantel und mit weißem Bart. Es ist die Zeit der guten Taten, auch die der Oberflächlichkeit, wer hinschaut kann sie sehen, fast schon anfassen, stinken tuts auf jeden Fall!

Die einen wissen nicht wohin mit der Kohle, die anderen wissen nicht woher sie nehmen, doch was zählt, dass ist der erste Eindruck. Glauben viele, mir wars schon immer egal, drauf geschissen, sogar darauf wie verschroben Du mich siehst! Dazu gibt’s mal wieder ein kleines Gedicht von mir, spontan und sicher nicht perfekt, aber mit den richtigen Worten. Selbstverständlich aus meiner Perspektive, mit Kanten und Spielraum für viel Gerede!

Der erste Eindruck zählt!
Warum auch nicht?
Wenn einen die Oberflächlichkeit
nicht in den Schlaf kommen lässt!

Du weißt alles über mich?
Glaubst Du! Im Internet Du mich gesehen hast.
warum auch nicht!
Doch wissen tust Du trotzdem nichts!

Heute komm ich mit Schlips und Kragen.
Morgen in Schlabberhose und ungekämmten Haaren.
Alles egal, der erste Eindruck,
ist das was zählt!

Ich liebe Dich, sind meine Worte!
Hier mein Geschenk für Dich.
Der Kassenzettel, ja der der liegt bei.
Damit Du weißt wie ernst es mir ist.

Der erste Eindruck zählt!
Warum auch nicht?
Wenn einen die Oberflächlichkeit
nicht in den Schlaf kommen lässt!


Sei der erste!

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