Neues Logo

30. December 2010

Pünktlich zum Jahreswechsel, spendiere ich meinem virtuellem Zuhause, ein neues Logo. Hier schon mal ein paar Entwürfe.


Wo Ideen ihren Anfang nehmen…

29. December 2010

Ab und an werde auch ich mal gefragt, woher ich meine Ideen nehme und wie ich auf manches Projekt gekommen bin. Diese Frage will ich versuchen zu beantworten, eine Schritt für Schritt Anleitung, wird es aber mit Sicherheit nicht.

Ideen kommen mir auf dem Klo, beim Abwaschen, wenn ich ein Buch lese, ich fotografiere, male und kritzle, Musik höre oder einfach nur entspanne, was mir nur kurzzeitig gelingt, da mir da schon wieder etwas Neues einfällt. Fakt ist aber, wenn ich am ausgeglichensten bin, kommen mir die besten Ideen. Stehe ich dagegen unter Druck, egal welchem, funktioniert es nicht so gut. Ein Irrglaube also, dass Menschen unter Druck die besten Lösungen finden? Für mich jedenfalls gilt genau dass, in stressigen Situationen will es mir nicht so recht gelingen. Ein Grund warum ich mir angewöhnt habe, ja dass muss man trainieren, macht jemand von außen Druck, dann werde ich ruhiger. Wirkt manchmal so, als wäre mir alles egal, aber wie es wirkt, ist mir ehrlich gesagt egal, was zählt ist das Ergebnis.

Ideen nehmen dort ihren Anfang wo der Mensch sich wohl fühlt. Krampfhaft kreativ zu sein, auf biegen und brechen Ideen zu finden, ist so als würde man immer wieder mit vollem Anlauf, durch eine Wand rennen wollen. Das Ergebnis ist das gleiche, man bekommt Kopfschmerzen und fühlt sich nicht gut. Und so ganz unter uns, vielleicht kennt Ihr das auch, die Lösungen für Probleme, fallen einem meistens in den Pausen ein, dann wenn wir zur Ruhe kommen.

Zudem kommt hinzu, ich mache was mir gefällt und dass so intensiv wie möglich und mich interessieren viele Dinge. Zudem musste ich kreativ sein, Probleme gab es genug zu lösen, aber wie schon gesagt, die Lösungen dafür, kamen mir immer in ruhigen Momenten, nicht dann wenn der Sturm tobte.

Es gibt ja auch Zeiten, da hat man einen Durchhänger, wer behauptet so etwas nicht zu kennen, der lügt, jedenfalls gehe ich fest davon aus. Doch was tun, wenn einem nichts einfällt? Richtig, dass was Dir Spaß macht! In meinem Fall, ein gutes Buch lesen, sinnloses Gekritzel zu Papier bringen, Bilder anschauen, Wandern oder was auch immer, Hauptsache es macht einem Freude und sorgt für gute Stimmung!

Was bleibt zu sagen? Ideen nehmen da ihren Anfang, wo der Mensch sich gut fühlt! Meine Meinung, kann man sicher so sehen, muss man aber nicht! Wer die besten Lösungen unter Stress und an seinen Tiefpunkten findet, dem seien sie auch gegönnt. Egal, was die meisten aber wirklich vergessen ist, sie schreiben ihre Ideen und Einfälle nicht auf! Deine Meinung?


Nacht-Musik: Enigma-Return To Innocence

29. December 2010

Statt zu früher Stunde, gibt es heute mal was für die Nacht. Das gute Musikstück bringt sogar mein wütendes Herz dazu, mal etwas ruhiger zu schlagen. Der Song sorgt bei mir weder für Traurigkeit, noch Heiterkeit, es fühlt sich einfach nur entspannend an. Ok, ihr wisst schon was ich meine, nun aber Text aus und Musik an…


Der falsche Feind

28. December 2010

Die soziale Kälte, sie steigt und steigt. Die einzige Frage scheint oft zu sein, wer hat mehr Butter auf dem Brot und gönne ich sie ihm? Dazu gibt’s mal wieder nen paar Zeilen von mir. Wie immer hart, spontan und sicher nicht perfekt.

Schuld sind all die Anderen,
jeder ist dein Feind,
erst recht dann,
wenn Dir sein Gesicht nicht passt.

Den Job hast Du verloren,
an Dir liegt es nicht,
der neue Nachbar,
ja der mit dem BMW, der hat zuviel!

Jeden Abend ein Bier mehr,
keine Frage so geht’s voran,
Ab in die Dunkelheit,
kein Lichtblick mehr? Schuld ist das Amt!

Deine Frau verlässt Dich,
die Kinder nimmt sie mit.
Schuld bist nicht Du,
sie wohl mit besserem beschäftigt ist!

Du reichst niemandem die Hand,
wer will die schon, denkst Du.
Wozu helfen, ist dein Gedanke!
Die erste Frage, was gibt’s dafür?

Ja Ja, Schuld bist Du nicht.
Alles was Du bist, ist Blind,
einem Maulwurf alle Ehre machst.
Dich, deinen Feind! Den siehst du nicht!


Leben im Zug

28. December 2010

Gerade einen Artikel auf den Seiten der FAZ entdeckt, „Der Zugnomade“. Darin geht es um einen Menschen, dessen Zuhause die Züge dieses Landes sind. Finanziert durch das sammeln von Flaschen, möglich macht es die BahnCard 100. Die Story sollte man glaube ich mal gelesen haben, zeigt sie doch, das Geld nicht alles ist und man Leben können sollte wie man möchte. Ich weiß nicht ob dieser Mensch wirklich glücklich ist, aber er hat sich wohl für diesen Weg entschieden und geht ihn auch und er ist wohl freier als viele andere von uns. Einfach mal lesen, würde ich sagen,zu finden hier bei der FAZ.


Fotos: Viel Schnee im Jahr 2010, die Zweite!

26. December 2010

Weils beim letzten mal so schön war, gibt es heute die zweite Ladung mit Schneebildern. So schön kann Thüringen sein, wenn man es denn mal zudeckt. :-D


Sammelsurium kommt 2011

26. December 2010

Dem einen oder anderen haben meine Texte, Verse und Gedichte gefallen, deshalb gibt es 2011 mein erstes „Album“, oder sagen wir eBook, damit es jeder versteht. Dir haben sie nicht gefallen? Mir auch egal, es kommt trotzdem! Keine leichte Kost, muss ich zugeben, dafür aber ehrlich und teils sehr persönlich.  (more…)


Morgen-Musik: Bruce Springsteen – Born In The USA Live

26. December 2010

Ein Stück das ich immer noch genial finde, da hat der Boss ein Stück Musikgeschichte geschrieben! Man braucht nur die ersten Takte zu hören und schon weiß man, um welches Stück es sich handelt! Viel Spaß beim hören.


Fotos: Viel Schnee im Jahr 2010

25. December 2010

Auf weiße Weihnachten haben wir gehofft und gleich die doppelte Packung an Schnee bekommen. Hier nun meine Sicht der weißen Pracht.


Was der viele Schnee uns eigentlich zeigt!

25. December 2010

Heute ist Feiertag, genauer, der Tag nach Heiligabend, also der 25.12.2010 und draußen liegt mehr Schnee als die ganzen letzten Jahre zusammen. Ich war heute trotzdem draußen, auf Wegen die man als solche nicht mehr erkennt und stand bis zu den Knien in der weißen Pracht. Draußen war ich wegen Fotos, diese kommen später noch, es war schön und könnte erst mal so bleiben. Das sehen nicht alle so, vor allem die Autofahrer oder der Mensch der unbedingt zur Arbeit muss, die weiße Pracht sorgt für Stress, Stress der eigentlich nicht sein müsste.

Kaum fallen in diesem Land ein paar Flocken, die auch noch die Frechheit besitzen, einfach liegen zu bleiben und schon bald eine geschlossene Decke bilden, da versinkt das Land im Chaos. Das ist nicht nur bei Schnee so, genug Regen oder Wind erzielt genau den selbigen Effekt. Statt sich einfach zu sagen, „Ok, dann geht es heute ebend nicht, machen wir halt mal einen ruhigen“, wird auf biegen und brechen versucht weiterzumachen, man muss einfach, man darf ja nicht ausfallen. Wer es nicht versucht, der verliert den Job, Firmen verlieren Geld und Chefs ihre Nerven, was den Menschen selbst angeht, der scheint relativ egal zu sein.

Dabei sind solche Ereignisse doch die beste Chance, einmal eine Pause einzulegen und es gut sein zu lassen. Vielleicht ist es ein Zeichen der Natur, dass uns zeigen will, lass es gut sein, erhole dich mal und genieße den Tag. Ich jedenfalls habe durchaus Verständnis, wenn mein Päckchen mal einen Tag später bei mir eintrifft, dafür braucht keiner sein Leben riskieren. Speditionen die ihre Fahrer bei solchen Situationen losschicken, auch noch Druck machen, haben meiner Meinung nach einen an der Waffel. Geld macht halt doch vieles Kaputt, nicht selten die Menschlichkeit.

Was ich sagen will, vielleicht sollten wir mal anfangen, natürliche Ereignisse der Natur, als solche anzunehmen. Einfach mit ihnen Leben und eine „Zwangspause“ ist doch auch nicht schlecht. Ich jedenfalls genieße die weiße Pracht und die dadurch entstanden Landschaften. Was meint ihr, muss auch im Winter alles so laufen wie im Sommer und Frühling? Darf man Menschen unter Druck setzen, wenn der menschliche Verstand und die Natur eigentlich nein sagt? Wir sprechen immer davon, flexibel zu sein, bei Schnee und natürlichen Ereignissen sind wir es nicht. Wenn die Natur Pause ruft, schreien wir nach Höchstleistungen.

Genießt den Winter und den vielen Schnee, viel Spaß!


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