
12. November 2010
Heute mal wieder spontane Dichtkunst. Eine Erklärung gibt es nicht, nehmt den Text wie er ist, singt ihn, erlebt ihn, nehmt für euch war raus und macht das beste daraus.
Es ist gewöhnungsbedürftig,
sich daran zu gewöhnen!
Das meine Taten,
deinen Gewohnheiten entsprechen,
sich aber nicht auf uns erstrecken.
Ja ja! Wach auf,
sagt ein Mensch,
der dich liebt!
Nicht aus Gewohnheit,
sondern weil in ihm ein Herz schlägt!
Die Gewohnheit,
führt uns in eine dunkle Welt,
ohne mich,
sagt ein Freund,
von Herzen mit vielen Schmerzen!
Ja ja! Wach auf,
sagt ein Mensch,
der dich liebt!
Nicht aus Gewohnheit,
sondern weil in ihm ein Herz schlägt!
Ich stoppte dich,
um Dich zu retten,
vor deiner Gewohnheit!
Denn sie zerstört nicht nur Dich,
sondern auch mich!
Bist Du hier,
der Gewohnheit wegen,
der Aufmerksamkeit unserer wegen?
Machs Licht an,
durchbrich die Dunkelheit,
unser aller wegen!
Ja ja! Wach auf,
sagt ein Mensch,
der dich liebt!
Nicht aus Gewohnheit,
sondern weil in ihm ein Herz schlägt!